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Seine klangliche Farbgebung und seine überzeugende Artikulation sprechen für sich.
Ursula Magnes (Radio Klassik Stephansdom)

Emotion trifft Perfektion
Peter Jarolin (Kurier)

Poesie, Kraft, Leidenschaft, Hingabe und Kontrolle, um nur einige zu nennen.“
Christof Jetzsche, (Klassik Heute)

Der in Wien lebende Akkordeonist Nikola Djoric gilt als eines der größten Talente seines Faches in Österreich. Nicht zuletzt dank seiner großen musikalischen Hingabe auf der Bühne wurde er bereits als „Poet am Akkordeon“ (Basellandschaftliche Zeitung) bezeichnet.

Sein erfolgreiches Streben, mit dem Klangspektrum des Akkordeons neue und bisher ungekannte Farbtöne in Werken von Bach über Beethoven, Mozart bis hin zu Tschaikowsky zu präsentieren, sorgt bei Konzertbesuchern für regelmäßige Jubelstürme. Nikola Djoric hat erfolgreich in verschiedenen musikalischen Formationen u.a. mit der Cellistin Ana Topalovic als Duo Arcord und mit dem Signum Saxophonquartett als SignumFIVE mitgewirkt. Dabei konnte er auf bedeutenden Konzertpodien wie der Philharmonie in Köln, den Musikverein in Wien, das Konzerthaus in Berlin, den Gasteig in München sowie beim Beethovenfest Bonn sowohl Publikum als auch Kritiker von seinen musikalischen Fähigkeiten überzeugen.

Seine Zusammenarbeit mit der Cellistin Ana Topalovic (Duo Arcord) führte ihn über zahlreiche Konzerte in Österreich hinaus auch nach Polen, Deutschland, England, Kroatien, Italien, Ungarn, Slowakei, China, Rumänien und die Ukraine. Dabei trat er in so renommierte Konzertstätten wie den Brahms-Saal des Wiener Musikvereins oder den Kammermusiksaal im Münchener Gasteig auf.

Er spielte erfolgreiche Konzerte mit den Mitgliedern der Wiener Philharmoniker als Ensemble Wien, Auner Quartett, mit dem Klarinettisten Matthias Schorn, mit der Sängerin Angelika Kirchschlager, mit der Cellistin Harriet Krijgh und mit den Dirigenten und Geiger Emmanuel Tjeknavorian.

Anstehende Projekte sind in Zusammenarbeit mit dem Label Berlin Classics und NO-TE Produktion entstanden. Im April 2019 erschien das Solo Album Pictures mit Musik von Mussorgsky und Tschaikowsky. Im Jahr 2021 wird es eine weitere Einspielung mit dem Kurpfälzischen Kammerorchester Mannheim und Werken von Bach und Piazzolla geben.

Nikola Djoric engagiert sich sehr in der Neuen Musik und hat bereits mit vielen Komponisten zusammengearbeitet. 2019 führte er zwei Kompositionen von renommierten österreichischen Komponisten Gerd Hermann Ortler gemeinsam mit den Mitgliedern der Wiener Philharmoniker (Matthias Schorn, Christoph Gigler, Josef Reif) auf. 2018 führte er das Werk „Kolo“ des serbischen Komponisten Aleksandar Sedlar gemeinsam mit dem Philharmonieorchester Irkutsk im Großen Saal des Wiener Musikvereins auf. Den Höhepunkt seiner langen Zusammenarbeit mit der österreichischen Komponistin Johanna Doderer stellte die Uraufführung des ihm gewidmeten Akkordeonkonzerts Ozean DWV100 mit dem Tiroler Kammerorchester InnStrumenti unter der Leitung von Gerhard Sammer dar. Bisher brachte er insgesamt 15 Werke der Komponistin zur Uraufführung, von denen eine Auswahl eingespielt wurde und im Jahr 2018 beim Label Capriccio auf CD erschien. Weitere Uraufführungen sind in Zusammenarbeit mit den KomponistInnen Armin Sanayei, Margareta Ferek-Petrić, Gabriele Proy, Mathias Schmidhammer, Akos Banlaky, Ricardo Tovar, Elzbieta Wiedner-Zajac, Adrián Artacho, Wen Liu, Alexander Chernyshikov und Lukas Neudinger entstanden.

Wichtige Wettbewerbserfolge seiner Karriere waren u.a. die ersten Preise des Fidelio Universitätswettbewerbs am Konservatorium Wien im Jahr 2009 und 2011. Der Wettbewerb wird in Österreich medial stark beachtet und führte zu zahlreichen internationalen Engagements.

Nikola Djoric studierte bei Svetlana Kravcenko, Jovica Djordjevic sowie Grzegorz Stopa, bei dem er 2013 sein Studium am Wiener Konservatorium mit dem Master of Arts abschloss.